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Cinema-Paradiso

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I, Tonya

Es ist bis heute einer der größten Skandale in der Sportgeschichte: Die exzentrische Eiskunstläuferin Tonya Harding wollte um jeden Preis olympisches Gold und schreckte vor nichts zurück. In der pechschwarzen Satire spielt sich Margot Robbie (The Wolf of Wall Street) furios ins Rennen um die Oscars. Tonya wurde von ihrer harschen Mutter LaVona Harding (Allison Janney) schon früh auf eine Karriere im Eiskunstlaufen vorbereitet. Die junge Sportlerin passte mit ihrem aggressiven Auftreten und ihren selbstgenähten Kostümen nicht in die Eiskunstlauf-Community, doch ihr Talent ist einzigartig. Als erste Amerikanerin gelang ihr ein Dreifach-Axel. Bei den Vorbereitungen auf die Olympischen Winterspiele 1994 erkennt sie jedoch, dass sie es im Team USA mit hartnäckiger Konkurrenz auf dem Eis zu tun hat. Insbesondere die talentierte Nancy Kerrigan (Caitlin Carver) ist ihr ein Dorn im Auge. Bei einem Attentat mit einer Eisenstange wird ihre größte Konkurrentin schwer am Knie verletzt. Doch Kerrigan wird für die Olympischen Spiele rechtzeitig fit. Wie sich nach dem Wettbewerb herausstellte, hat Hardings Mann Jeff Gillooly (Sebastian Stan) den Angriff beauftragt.

Oscars 2018: Beste Nebendarstellerin

USA 2017, Originaltitel: I, Tonya

Regie: Craig Gillespie, Buch: Steven Rogers

Kamera: Nicolas Karakatsanis, Musik: Peter Nashel

Darsteller: Margot Robbie, Allison Janney, Sebastian Stan, Paul Walter Hauser, Julianne Nicholson u.a.

Version: DF, Prädikat: kein Prädikat/k.A., Filmdauer: 120min

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